Geräte für Ihr Siebträgermaschine Gastronomie als Anlagegut erwerben: AfA, freie Wartungswahl, Eigentum.
- AfA über 8 Jahre
- Eigentum & freie Wartungswahl
- Inkl. Inbetriebnahme & Schulung
Der Gastro-Siebträger: 1-, 2- oder 3-gruppig, mit E61, Thermoblock oder Multiboiler: die Siebträgermaschine bleibt das Referenz-Werkzeug für kompromisslosen Espresso. Wir wählen Gruppen, Mühle und Wartungskonzept passend zum Einsatz im Betrieb.
Eigene Techniker in den Postleitzahlgebieten 69, 76 und 77, bundesweite Lieferung.
Zertifizierter Service- und Vertriebspartner von mehr als zehn Herstellern für Kaffee, Wasser und Spültechnik.
Kaffee, Wasser und Spültechnik für Siebträgermaschine Gastronomie laufen über einen Ansprechpartner.
Ihre Antworten gehen direkt an Holger Rinnhofer. Antwort schnellstmöglich an Werktagen.
Herstellerneutral beraten, autorisiert vertrieben, eigener Service. Kaffee · Wasser · Spültechnik.
Diese Maschinen laufen in Espressobars, Cafés und Restaurants im PLZ-Raum 69/76/77: von 1-Gruppe im Bistro bis 3-Gruppen im Systemcafé.

Siebträger-Baureihe mit 1, 2 oder 3 Gruppen, auch als High Cup und TOUCH.

Kompaktere Siebträgerlinie mit 1, 2 oder 3 Gruppen.
Italienische Siebträgermaschinen für den professionellen Einsatz.
Handhebel-Maschine für Barista-Puristen und Signature-Cafés.
In 2 Minuten Modell, Ausstattung und Beschaffung wählen: Kauf, Leasing und Miete werden live berechnet.
Alle drei Wege führen zur selben Gerätequalität. Wir rechnen sie kostenlos für Ihren Bedarf durch.
Geräte für Ihr Siebträgermaschine Gastronomie als Anlagegut erwerben: AfA, freie Wartungswahl, Eigentum.
Vollservice-Miete inklusive Wartung, Verschleißteilen und eigenem Service vor Ort. Planbare Monatsrate ohne Investition.
Unverbindliche Monatsrate, netto zzgl. MwSt. Vollamortisation ohne Anzahlung und ohne Versicherung, vorbehaltlich Bonitätsprüfung der Leasinggesellschaft.
Leasing über 36–72 Monate. Steuerlich voll absetzbar, Restwert oder Kauf-Option am Laufzeitende.
KI-montiert aus echten EinzelfotosPersönliche Beratung zu Ihrem Siebträgermaschine Gastronomie-Projekt. Wir melden uns schnellstmöglich.
Verifizierte Kennzahlen und Service-Garantien: keine Marketingversprechen, sondern messbare Leistung.
Wartung, Verschleißteile und Filterwechsel im Vertrag: keine Überraschungen.
Eigenes Team vor Ort in Rhein-Neckar, Karlsruhe und Ortenau: Service oftmals noch am selben Tag.
Zertifizierter Service- und Vertriebspartner u. a. von Thermoplan, Schaerer, WMF, BRITA und Winterhalter: Original-Ersatzteile und geschulte Techniker.
Aufstellung, Inbetriebnahme und Bediener-Schulung im gesamten Bundesgebiet.
Die Gruppenzahl bestimmt Peak-Kapazität, nicht Tagesleistung. Eine 1-Gruppen-Maschine passt zu Bistros mit < 40 Espresso/Tag und Selfservice-Bars. 2-Gruppen ist der gastronomische Standard: 60–150 Tassen/Stunde, ein Barista bedient parallel Espresso und Milchgetränk. 3-Gruppen braucht ein Café ab 200 Sitzplätzen oder eine Espressobar mit Barista-Team: die dritte Gruppe fängt Peak-Bestellungen im Mittagsstoß ab, ohne die Milchdampf-Lanze zu blockieren.
Für Volumenbetriebe (Airport-Café, Systemgastro) sind 4-Gruppen möglich, in der Praxis rechnet sich aber häufig eher ein Vollautomat-Zweitgerät für Milchgetränke (siehe Kaffeemaschine Gastronomie) plus 2-Gruppen-Siebträger für den Espresso-Purismus.

Der Espresso lebt von einer Kernvariable: der Brühtemperatur zwischen 90–96 °C, stabil über 25–30 Sekunden Extraktion, pro Tasse. Die Brühgruppen-Technik entscheidet, ob das reproduzierbar gelingt. Die klassische E61-Gruppe ist thermodynamisch massereich und hält die Temperatur passiv extrem stabil: das Referenz-System, wartungsfreundlich, ideal für 2-Gruppen-Gastro. Thermoblock-Systeme heizen schnell, sind aber temperaturempfindlicher bei schnellen Bezugsfolgen: passend für Bistros mit Bezugspausen.
Multiboiler-Maschinen wie die La Cimbali M200 besitzen einen unabhängigen Kaffeeboiler je Brühgruppe. Das unterstützt unterschiedliche Einstellungen je Gruppe und eignet sich für Third-Wave-Cafés mit wechselnden Röstungen. Die Wahl zwischen den Systemen ist keine Frage von „besser oder schlechter“, sondern von Betriebsart und Barista-Anspruch.

Kein Espresso ist besser als seine Mühle. Frisch gemahlener Kaffee verliert Aroma innerhalb weniger Minuten: eine schlechte Mühle mit ungleichmäßigem Mahlbild ruiniert die beste Extraktion. Wir empfehlen für 2-Gruppen-Setups eine professionelle On-Demand-Mühle mit Scheibenmahlwerk, z. B. Reneka 64, Dienes RM60, Dienes IZG09 oder IZG09 W; zur La Cimbali M40 empfiehlt La Cimbali die G50: direktes Mahlen pro Bezug, keine Vorratsdose, konstante Dosierung.
Für Multiboiler-Cafés mit wechselnden Röstungen im Tagesverlauf lohnt eine zweite Mühle (Espresso vs. Filter, oder Signature vs. Decaf). Investieren Sie mindestens 20–30 % des Maschinen-Preises in die Mühle: die Rechnung geht immer auf. Barista-Schulungen bei unseren Partner-Röstereien decken das Zusammenspiel Mühle/Maschine im Detail ab, siehe Röstereien.
Eine Siebträgermaschine ist kein Vollautomat: sie erwartet Pflege. Tägliche Routine pro Gruppe: Backflush mit Reinigungspulver (2–3 Minuten), Siebträger-Dichtung mit Wasser reinigen, Duschsieb wischen. Wöchentlich: Brühsieb und Dichtungen auf Verschleiß prüfen. Alle 6–12 Monate Dichtungssatz tauschen, alle 3–5 Jahre Kessel entkalken (bei Wasseraufbereitung, sonst deutlich häufiger).
Wir liefern für jeden Betrieb einen dokumentierten Reinigungs- und Wartungsplan mit, das Chemie- und Ersatzteil-Kit läuft im Servicevertrag mit. Barista-Schulung inkl. Extraktion, Milchschaum, Latte Art und Wartungsroutine dauert typisch 1 Tag vor Ort. Wann ein Siebträger sinnvoller ist als ein Vollautomat, klären wir im Bedarfs-Check: Details unter Kaffeevollautomat und Vollautomat Büro.

Unsere Techniker sitzen in Rhein-Neckar, im Mittleren Oberrhein und in der Ortenau. Lieferung und Servicekoordination laufen bundesweit.
Aufstellung, Wartung und Reparatur in Karlsruhe, Ettlingen, Rastatt und Umgebung, mit Original-Ersatzteilen aus dem eigenen Lager.

Wir vergleichen Kauf, Miete und Leasing für Ihren Bedarf, empfehlen das passende Gerät und übernehmen Lieferung, Aufstellung und Schulung.
Kostenloses Angebot anfordernDie häufigsten Fragen aus unseren Beratungsgesprächen: Modelle, Preise, Service, Wartung.
1-Gruppe für Bistro und Selfservice-Bar bis 40 Espresso/Tag. 2-Gruppen als gastronomischer Standard für 60–150 Tassen/Stunde. 3-Gruppen ab 200 Sitzplätzen oder für Espressobars mit Barista-Team, wenn Espresso und Milchdampf gleichzeitig laufen müssen.
E61 eignet sich für den klassischen Gastronomiebetrieb, Thermoblock für schnellstartende Bistros mit Bezugspausen. Bei der La Cimbali M200 lässt sich dank unabhängigem Kaffeeboiler je Brühgruppe jede Gruppe passend einstellen.
Ja, sonst liefert selbst die beste Siebträgermaschine enttäuschenden Espresso. Wir vermitteln Barista-Schulungen bei unseren Partner-Röstereien: 1-Tages-Schulung vor Ort inklusive Extraktion, Milchschaum, Latte Art, Wartungsroutine. Ohne Barista-Skill besser Vollautomat: siehe /kaffeevollautomat.
Täglich pro Gruppe: Backflush mit Reinigungspulver 2–3 Minuten, Dichtung spülen, Duschsieb wischen. Wöchentlich: Brühsieb und Dichtungen prüfen. Alle 6–12 Monate Dichtungssatz tauschen. Kessel-Entkalkung alle 3–5 Jahre mit Wasserfilter, sonst deutlich häufiger. Chemie und Ersatzmaterial sind im Servicevertrag inklusive.
7 Fragen kurz, wir melden uns mit konkreter Empfehlung, Preis und nächstem Schritt. Persönlich, ohne Verkaufsdruck, herstellerneutral.
Kostenlos, herstellerneutral und in rund 60 Sekunden.
Eine Siebträgermaschine ist ein Werkzeug, kein Automat. Sie liefert die höchste erreichbare Espresso-Qualität, verlangt aber im Gegenzug drei Dinge: geschultes Personal, eine passende Mühle und einen dokumentierten Wartungszyklus. Wer diese drei Faktoren stellt, bekommt einen Espresso, der jedem Vollautomaten kompromisslos überlegen ist. Wer einen der drei Faktoren spart, verliert die Investition: die Maschine läuft, die Qualität sinkt. Deshalb beginnt bei uns jede Siebträger-Beratung mit einer Personalanalyse, nicht mit dem Datenblatt.
Die richtige Auslegung folgt der Peak-Kapazität und dem Getränke-Portfolio: eine 2-Gruppen-Maschine bedient parallel Espresso und Milchgetränk, eine 3-Gruppen-Maschine fängt den Peak zusätzlich mit einer dritten Espressogruppe ab, ohne die Dampflanze zu blockieren. Für Bistros mit < 40 Espresso/Tag reicht eine 1-Gruppen-Kompakt (auch als Handhebel möglich), für Systemgastronomie kombinieren wir 2-Gruppen-Siebträger für den Espresso mit einem Vollautomat für Milchkaffee.
Der wichtigste technische Faktor einer Siebträgermaschine ist die Temperaturstabilität während der Extraktion. Unterschiedliche Bauweisen lösen diese Aufgabe auf verschiedene Weise. Die La Cimbali M200 arbeitet mit einem unabhängigen Kaffeeboiler je Brühgruppe.
Für den betrieblichen Alltag heißt das: Klassische Siebträger eignen sich für den Standardbetrieb mit einer Röstung. Die La Cimbali M200 bietet mit ihrem Multiboiler-Konzept individuelle Einstellungen je Brühgruppe und passt damit zu Espressobars, die unterschiedliche Röstungen parallel verarbeiten.
Die Mühle ist der am häufigsten unterschätzte Investitionspunkt. Eine schlechte Mühle mit ungleichmäßigem Mahlbild ruiniert jede Maschine: die Extraktion wird ungleichmäßig, der Espresso schmeckt am Anfang sauer und am Ende bitter (Channeling). Wir empfehlen 20–30 % des Maschinenpreises für die Mühle. Für Multiboiler-Cafés mit zwei Röstungen im Tag eine zweite Mühle. Passende Modelle: z. B. Reneka 64, Dienes RM60, Dienes IZG09 oder IZG09 W; zur La Cimbali M40 empfiehlt La Cimbali die G50.
Die Wartung ist der zweite Erfolgsfaktor: täglicher Backflush pro Gruppe, wöchentliche Sichtprüfung, halbjährlicher Dichtungstausch, mehrjährige Entkalkung mit Wasseraufbereitung (siehe Festwasseranschluss und Filter). Der dritte Faktor ist die Barista-Schulung: 1 Tag vor Ort deckt Extraktion, Milchschaum, Latte Art und Wartungsroutine ab. Wir vermitteln Schulungen bei unseren Partner-Röstereien, siehe Röstereien. Für Herstellerinfo: La San Marco und Reneka.
Eine gewerbliche Espressomaschine ist eine Anschaffung mit zehn bis fünfzehn Jahren Nutzungsdauer, aber die wenigsten Betriebe wissen am Eröffnungstag, wie viele Espressi im dritten Jahr über die Theke gehen. Deshalb steht am Anfang die Beschaffungsform, nicht das Modell. Der Kauf rechnet sich bei stabilem Betrieb am selben Standort: Sie schreiben über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer ab, zahlen Service getrennt und haben nach der Abschreibung ein Gerät ohne laufende Rate. Wer eine Gastro-Siebträgermaschine kaufen will, sollte Mühle, Wasseraufbereitung und Wartungsvertrag von Anfang an mitrechnen.
Die Miete passt für neue Cafés, Betriebe mit schwankendem Volumen und alle, die Wartung, Verschleißteile und Mühle in einer Position haben wollen. Details, Laufzeiten und Leistungsumfang stehen auf Siebträgermaschine mieten. Leasing ist die Zwischenform: feste Rate, planbare Bilanz, Service optional dazu, beschrieben unter Leasing und Finanzierung. Preise nennen wir nach der Bedarfsaufnahme, weil Gruppenzahl, Mühle und Wasseraufbereitung die Kalkulation stärker bestimmen als das Typenschild.
Gebrauchte Maschinen sind ein häufiger Wunsch. Wir vermitteln sie nur, wenn Ersatzteilversorgung und Kesselzustand geprüft sind: Eine Espressomaschine für die Gastronomie mit undichtem Kessel oder abgekündigter Elektronik kostet im ersten Jahr mehr, als sie beim Kauf gespart hat.
Die 1-gruppige Siebträgermaschine ist die Lösung für Bistro, Bäckerei-Ecke, Kiosk und kleine Ladenlokale bis rund 40 Espresso am Tag. Sie braucht wenig Tresenfläche, meist unter 40 Zentimeter Breite, und arbeitet an Einphasenstrom. Der Engpass ist nicht die Brühleistung, sondern der Dampf: Wer parallel Milch aufschäumt, blockiert die Gruppe.
Die 2-gruppige Maschine ist der gastronomische Standard und deckt 60 bis 150 Tassen pro Stunde ab. Zwei Gruppen erlauben es, Espresso und Milchgetränk parallel zu bauen, ohne dass die Bestellung wartet. Für die meisten Cafés, Bars und Restaurants ist das die richtige Größe, auch weil Ersatzteile, Siebträger und Zubehör hier am breitesten verfügbar sind.
Die 3-gruppige Maschine lohnt sich ab etwa 200 Sitzplätzen, in Espressobars mit Barista-Team und überall dort, wo im Peak drei Personen gleichzeitig an der Maschine arbeiten. Sie verlangt Starkstrom, mehr Tresenfläche und ein zweites Mühlenkonzept, sonst wird die Mühle zum Flaschenhals. Welche Bauform zu Ihrem Peak passt, klären wir im Bedarfs-Check, unabhängig davon, ob Sie kaufen oder mieten.