KI-generiertKaufen, leasen, mieten, finanzieren: die richtige Form für Ihr Vorhaben.
Wir rechnen alle vier Beschaffungswege für Ihr Projekt durch, inklusive TCO über die volle Laufzeit. Übernehmen die Antragsstrecke, kommunizieren mit der Leasinggesellschaft, liefern eine Zusage in 24 bis 48 h.
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Kauf, Leasing, Mietkauf, Full-Service-Miete.
| Form | Liquidität | Bilanz & Steuern | Service | Sinnvoll für |
|---|---|---|---|---|
| Kauf | Hoch (volle Investition) | Aktivierung + AfA 7 Jahre | Separat | Lange Nutzung, hohe Eigenkapitalquote |
| Leasing | Niedrig | Bilanzneutral, Rate 100 % absetzbar | Separat | Standard ab Kaufpreis auf Anfrage |
| Mietkauf | Mittel | Aktivierung + AfA | Separat | Wenn Eigentum sicher übernommen wird |
| Full-Service-Miete | Niedrig | Bilanzneutral, Rate 100 % absetzbar | Inklusive | Planbarkeit + kein Reparaturrisiko |
Direkt zur passenden Beschaffung.
Vier Beschaffungswege für gewerbliche Kaffeetechnik.
Beschaffungsformen für leitungsgebundene Wasserspender.
Beschaffungsformen für Untertheken-, Hauben- und Bandspüler.
Was wir zusagen, können Sie nachprüfen
Verifizierte Kennzahlen und Service-Garantien: keine Marketingversprechen, sondern messbare Leistung.
- 25+
- Jahre Erfahrung
- 1.500+
- Betreute Betriebe
- Schnelle
- Servicereaktion
Wartung, Verschleißteile und Filterwechsel im Vertrag: keine Überraschungen.
Eigenes Team vor Ort in Rhein-Neckar, Karlsruhe und Ortenau: Service oftmals noch am selben Tag.
Zertifizierter Service- und Vertriebspartner u. a. von Thermoplan, Schaerer, WMF, BRITA und Winterhalter: Original-Ersatzteile und geschulte Techniker.
Aufstellung, Inbetriebnahme und Bediener-Schulung im gesamten Bundesgebiet.
Die führenden Hersteller sind bei uns unter einem Dach vereint
Herstellerneutral beraten, autorisiert vertrieben, eigener Service. Kaffee · Wasser · Spültechnik.
TCO-Vergleich in 48 h
Wir rechnen alle vier Beschaffungsformen für Ihr konkretes Vorhaben durch – ohne Verkaufsdruck.
Häufig gefragt zu Leasing & Finanzierung.
Was ist steuerlich am günstigsten: Kauf, Leasing oder Miete?+
Ab welchem Investitionsvolumen lohnt sich Leasing?+
Welche Laufzeiten sind marktüblich?+
Was ist der Unterschied zwischen Leasing und Mietkauf?+
Beim Leasing bleibt das Gerät Eigentum der Leasinggesellschaft. Am Vertragsende: Rückgabe, Verlängerung oder Kauf zum Restwert (meist 10–20 %). Beim Mietkauf gehen Eigentum und Wirtschaftsgut sofort auf Sie über: Sie aktivieren, schreiben ab und zahlen die Raten. Mietkauf ist der richtige Weg, wenn Sie das Gerät sicher übernehmen wollen.
Wie läuft die Bonitätsprüfung ab?+
Handelsauskunft und die letzten zwei Jahresabschlüsse werden geprüft, bei Neugründungen zusätzlich Businessplan und BWA. Für Betriebe mit üblicher Bonität ist die Zusage in 24–48 h erteilt. Wir bereiten die Antragsstrecke vor: Sie unterschreiben, wir übernehmen die Kommunikation mit der Leasinggesellschaft.
Kann ich mehrere Geräte in einem Vertrag bündeln?+
Ja. Wir bündeln Kaffeevollautomat, Wasserspender und Spülmaschine in einen Rahmenvertrag mit einer Monatsrate: eine Rechnung, ein Ansprechpartner, gemeinsame Laufzeit. Sinnvoll für Neueröffnungen, Filialrollouts und Standortmodernisierungen.
Sind Restwertforderungen bei Leasing üblich?+
Bei Kilo-/Vollamortisationsleasing nicht: die Rate deckt die gesamten Kosten ab, am Ende ist der Vertrag ohne Nachzahlung erfüllt. Bei Teilamortisationsleasing mit kalkuliertem Restwert (10–20 %) haben Sie die Option, das Gerät zu übernehmen oder zurückzugeben. Wir empfehlen für gewerbliche Anwender die Vollamortisation, weil sie planbar ist.
Was Sie zu Leasing, Finanzierung und Miete wissen sollten
Kauf, Leasing, Miete und Mietkauf als die vier Beschaffungsformen im Überblick
Beim Kauf tragen Sie die volle Investitionssumme sofort, aktivieren das Gerät als Anlagevermögen und schreiben nach amtlicher AfA-Tabelle über 7 Jahre linear ab. Vorteil: keine laufenden Finanzierungskosten, freies Eigentum, im Betriebsvermögen bilanziert. Nachteil: hohe Kapitalbindung, Reparaturrisiko liegt bei Ihnen. Sinnvoll für gut kapitalisierte Betriebe mit klarer Nutzungsplanung über die volle Abschreibungsdauer.
Leasing ist der Standardweg für Investitionen. Die monatliche Rate ist zu 100 % als Betriebsausgabe absetzbar, das Gerät bleibt bilanzneutral. Das schont Eigenkapital, verbessert Bonitätskennzahlen und macht Ausstattungswechsel am Ende der Laufzeit planbar. Nachteil: Zinsanteil in der Rate, kein Eigentum ohne Restwertkauf.
Mietkauf kombiniert die Liquiditätsschonung des Leasings mit dem sofortigen Eigentumsübergang. Bilanziell wie Kauf (Aktivierung + AfA), zahlungstechnisch verteilt über 36–60 Monate. Häufig gewählt, wenn eine Übernahme ins Betriebsvermögen strategisch gewünscht ist, die Investition aber nicht in einer Summe geleistet werden soll.
Die Full-Service-Miete ist unser Konzept aus Full-Service: Gerät plus kompletter Serviceumfang in einer Monatsrate. Bilanzneutral, planbar, kein Reparaturrisiko. Vorteil: keine separate Wartungs- oder Reparaturbuchhaltung. Nachteil: über die Laufzeit meist 10–15 % teurer als Kauf plus separater Wartungsvertrag, dafür ohne Ausfallrisiko.
Welche Form ist wann sinnvoll? Empfehlungen nach Betriebsgröße und Strategie
Kleinbetriebe (bis 10 Mitarbeitende, Ein-Standort): Kauf für Wasserspender (niedrige Anschaffungskosten), Leasing oder Full-Service-Miete für Kaffeevollautomaten und Spülmaschinen. Reparaturrisiko sollte extern liegen, weil eine ungeplante 2.000-€-Rechnung im kleinen Betrieb schmerzt.
Mittelständische Betriebe (30–150 Mitarbeitende, 1–3 Standorte): Leasing als Standard für größere Geräteinvestitionen. Betriebe mit Repräsentationsanspruch (Hotel, Klinik-Cafeteria, Autohaus-Empfang) wählen für die Frontstage-Geräte Full-Service-Miete, für Backoffice-Ausstattung Leasing.
Filialbetriebe und Konzerne: Rahmenverträge über mehrere Standorte, häufig Full-Service-Miete für die Vergleichbarkeit der monatlichen Kosten und um Wartung/Reparatur zentral zu steuern. Wir bündeln bis zu 50+ Geräte in einen Vertrag mit einer Monatsrate pro Standort.
Neugründungen: Full-Service-Miete oder Leasing, weil in den ersten Jahren jede Kapitalbindung kritisch ist. Mietkauf ist eine Option, wenn Fördermittel (Bürgschaftsbank, KfW-Gründerkredit) eine Aktivierung erfordern.
Siebträgermaschine leasen: was bei Espressotechnik anders ist
Siebträger-Leasing wird meist zusammen mit der Mühle beantragt, und genau daran scheitern viele Anträge bei Hausbanken: Die Mühle gilt dort als Zubehör und fällt aus dem Objektwert. Wir kalkulieren beides als eine Einheit, weil eine Espressomaschine ohne passende Mühle betrieblich wertlos ist. Laufzeiten liegen üblicherweise bei 48 bis 60 Monaten, passend zur Nutzungsdauer einer gewerblichen Maschine.
Der zweite Unterschied ist der Service. Leasing deckt die Finanzierung ab, nicht den Verschleiß, und Siebträgertechnik verschleißt sichtbar: Dichtungen, Duschsiebe, Brühgruppendienst. Wer Rate und Wartung in einer Position will, fährt mit der Full-Service-Miete unter Siebträgermaschine mieten besser. Wer die Maschine am Ende übernehmen will, wählt Mietkauf. Die Rate hängt an Modell, Gruppenzahl und Laufzeit und wird nach der Bedarfsaufnahme kalkuliert.
Ablauf, Bonitätsprüfung und Antragsstrecke
Der Prozess von der Anfrage bis zur Auslieferung dauert typischerweise 2–3 Wochen. Nach dem Bedarfs-Check erstellen wir ein Angebot mit exakter Monatsrate und Serviceumfang. Für die Bonitätsprüfung reichen bei etablierten Betrieben eine aktuelle Handelsauskunft und die letzten zwei Jahresabschlüsse; bei Neugründungen zusätzlich Businessplan und aktuelle BWA. Wir arbeiten mit mehreren Leasinggesellschaften und wählen den Anbieter mit der besten Kondition für Ihr Vorhaben.
Nach der Zusage (24–48 h für Betriebe mit üblicher Bonität) unterschreiben Sie zwei Dokumente: den Vertrag mit KMTS für Lieferung, Installation und Service, sowie den Leasingvertrag mit der Finanzierungsgesellschaft. Die erste Rate wird typischerweise 30 Tage nach Inbetriebnahme fällig. Kein Eigenkapital, keine Sicherheiten außer dem Objekt selbst, keine versteckten Gebühren.
TCO-Vergleich zeigt, warum Sie nicht nur die Monatsrate anschauen sollten
Die reine Rate ist ein irreführender Vergleichsmaßstab. Total Cost of Ownership (TCO) über die volle Laufzeit umfasst: Investition oder Summe der Raten, Wartung, Verschleißteile, Reparaturen, Filter und Verbrauchsmaterial, Reisekosten, Ausfallkosten bei Störung. Für einen mittleren Kaffeevollautomaten (Kaufpreis auf Anfrage) verteilen sich die TCO über 60 Monate typischerweise auf 55 % Gerät, 25 % Wartung/Verschleiß, 12 % Reparaturen und 8 % Filter/Verbrauch.
Wir liefern für jedes Angebot eine TCO-Tabelle über die volle Laufzeit, in der alle vier Beschaffungsformen nebeneinander stehen: Kauf, Leasing, Mietkauf, Full-Service-Miete. So sehen Sie schwarz auf weiß, welche Variante bei Ihrem Nutzungsprofil und Ihrer Risikobereitschaft die richtige ist – ohne Verkaufsdruck, ohne Voreinstellung.








